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Die Venusfliegenfalle (Dionea muscipula)

Entwicklung meiner Venusfliegenfalle seit Kauf im August 2007

Venusfliegenfalle Stand: 2007-08-18 Venusfliegenfalle Stand: 2007-09-20 Venusfliegenfalle Stand: 2007-11-01 Venusfliegenfalle Stand: 2008-04-05 Venusfliegenfalle Stand: 2008-06-01 Venusfliegenfalle Stand: 2008-08-04 neue Venusfliegenfalle Stand: 2008-09-18

Herkunft und Fangtechnik

Die Venusfliegenfalle stammt ursprünglich aus Amerika. Genauer aus den Bundesstaaten Nord- und Süd-Carolina. Sie wachsen dort in einem eng begrenzten Bereich. Durch Wildsammlungen wurde der Bestand in der Vergangenheit stark dezimiert. Mittlerweile werden wahrscheinlich viel mehr Venusfliegenfallen vom Menschen kultiviert als wild in der Natur vorkommen. Dies liegt natürlich daran, dass diese Pflanze die Beliebteste unter den Carnivoren ist.

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Die Fangtechnik der Venusfliegenfalle ist spektakulär. Die "Fangeisen" an den Blattenden können in Bruchteilen einer Sekunde geschlossen werden. Der Auslösemechanismus ist sehr durchdacht. Damit das Zuklappen nicht unnötig ausgelöst wird (zum Beispiel durch herabfallendes Laub oder Regen) gibt es insgesamt pro Falle sechs Fühlborsten. Diese Borsten müssen innerhalb von ca. 30 Sekunden zwei mal angeregt werden, damit sich die Falle schliesst. Die beiden Hälften der Falle machen aber nicht sofort "dicht". Es bleibt noch ein kleiner Spalt offen, durch den kleinere, nicht lohnenswerte Beute flüchten kann. Werden dann die Fühlborsten nicht mehr gereizt, öffnet sich die Falle wieder. Dauert allerdings die Reizung an, werden die Fallenhälften fest aneinander gepresst und die Verdauung wird in Gang gesetzt. Diese Technik ist übrigens der Grund, warum ein Füttern mit toten Fliegen nicht richtig funktioniert. Es fehlt einfach die Reizung der Fühlborsten.

Pflege

Die Venusfliegenfalle benötigt sehr viel Sonne. Sie gehört auf jeden Fall zu den sonnenhungrigsten Carnivoren, die es gibt. Ein vollsonniger Standort ist also Pflicht! Am besten entwickelt sich die Venusfliegenfalle, wenn sie draußen gehalten wird. An einem Standort, wo ständig die Sonne scheinen kann.

Wichtig ist auch das richtige Gieswasser. Dionea muscipula mag am liebsten Regenwasser. Auch destilliertes Wasser soll möglich sein. Ich empfehle aber immer Regenwasser. Die Pflanze mag es nass. Am besten stellt man den Topf in einen Übersetzer der den Umfang des Topfes um ein Drittel übertrifft. Darin kann dann immer etwas Wasser stehen.

Für die Überwinterung kann man die Pflanze ins Haus holen. Sie verträgt auch leichten bis mittleren Frost. Allerdings habe ich auch schon Verluste durch Frost. Eine Eingewöhnungsphase ist auf jeden Fall zu empfehlen. Ansonsten wäre ein heller kühler Standort ideal. So mancher Gärtner schneidet die Blätter und Wurzeln ab und legt das Rhizom in ein feuchtes Tuch gewickelt in den Kühlschrank. Im nächsten Jahr wird das Rhizom wieder eingetopft und kann neu austreiben. Diese Methode kann bei Platzmangel hilfreich sein.

Interessantes

Die Venusfliegenfalle hat ein Rhizom. Dadurch ist es möglich, bei einer kümmernden Pflanze einfach die Blätter und die Wurzeln abzuschneiden und sie wird wieder neu austreiben. Dieses Verhalten ist für die Venusfliegenfalle wichtig, da am Naturstandort des öfteren Waldbrände herrschen. Sie profitiert dann sofort von den geänderten Lichtverhältnisssen. Wichtig ist allerdings, dass die Pflanze volle Sonne erhält. Nur dann wird sie wieder austreiben.

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Christian Raßmann

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